Montag, 12. Januar 2015

Der faschistische Ursprung von Hartz IV


UNGLAUBLICHE ENTDECKUNG -
oder: was wir immer schon empfunden haben:
 

DER FASCHISTISCHE URSPRUNG VON HARTZ IV!
1928 wurde das Hartz-IV-Gesetz von dem Nazi Gustav Hartz geschrieben, einem , Reichstagsabgeordneten der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP), die dann Hitler in den Sattel geholfen hat. Das Gesetz wurde dann 77 Jahre später - von einem Namenvetter - umgesetzt!
Und zwar bis in die Einzelformulierungen hinein:
Gustav Hartz will bereits 1928: "Arbeitslosengeld und Sozialhilfe zusammenlegen"!
Die Betroffenen bezeichnet er als "Kunden"!
Von Hugenberg (Wirtschaftsinister im dritten Reich) stammt der Satz von 1932: Sozial ist wer Arbeit schafft".
Und so weiter und so fort.
Zum vollständigen Bericht geht es hier >>
Zum Buch von Christoph Butterwegge geht es hier >>

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14.01.2015: Nachtrag:
Eine witzige kleine Begebenheit:
Ich habe kürzlich eine Anzeige wegen "nationalsozialistischer Umtriebe" aus Wien erhalten, u.a., weil ich dort einen "faschistischen Text" vorgelesen hätte. Bei dem "faschistischen Text" den ich vorgelesen habe, hat es sich um die Rechtsfolgenbelehrung der EGV gehandelt!

  
 

 

Kommentare:

  1. BA Anzeige *** BA Anzeige *** BA Anzeige *** BA Anzeige *** BA Anzeige ***BA Anzeige ***






    Nach der exklusiven Fernsehwerbung zur Neugewinnung unserer Kunden und Erweiterung unseres Kundenstamms geht die Erfolgsserie weiter. Thomas M. weiss zu berichten:




    „Als guter Kunde kaufe ich meine Jobs immer beim Jobcenter. Alle Angebote haben fast immer ein volles Jahr Garantie. Und die Gutscheine – die kann ich sogar in Geschäftsstellen anderer Unternehmen einlösen – das ist echt innovativ. Wahnsinn!“








    Bundesagentur für Arbeit. Für die kleine Geldbörse.

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  2. Hier habe ich weitere Details von Gustav Hartz ausfindig gemacht:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Hartz


    Und hier ein älterer Artikel, der die widerlichen Machenschaften von Großkonzern-Magnaten in Deutschland offenlegt:

    http://www.tadema.de/aktuell_neu/hj_071001.html

    So wie damals tausende Sklavenarbeiter (KZ und Kriegsgefangene) für die "heutigen" rennomierten Firmen arbeiten mussten ist es bis HEUTE so GEWOLLT wieder die Wirtschaft auf diese menschenverachtende Weise zu erstarken!
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    Ralph, warum gehst Du nicht den Weg dem Jobcenter auf Grund dieser Beweislage "faschistisches und nationalsiotialistisches Vorgehen" anzuklagen?
    Die Medien und Politiker "heucheln" doch, dass sie gegen Nazis, Rechte und faschistisches Gedankengut sind. Ja, sie versuchen sich auch PERMANENT der schlimmen deutschen Geschichte zu entschudigen, in dem Deutschland "emigrationsfreundlicher" wird.
    Sind WIR jetzt die "Gefangenen"?...

    Herzliche Grüße
    Mike W.

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    1. Super - Danke!
      Habs gleich unter
      http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/brandbrief/BUKA-berichte-ereignisse-2015.htm#2015-01-11
      eingetragen.

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  3. er geht ja diesen weg ,,er liegt im kh ,,es sieht gar nicht so gut aus!!!!! GEHE MAL AUF WIR SIND BOES:DE;; DORT SIEHST DU AUCH EINE ANTWORT VON FRAU NAHLES;;UNGLAUBLICH WIE DIESE FRAU SICH DAZU ÄUSSERT!!!!!!!!!!!

    LG;CHRISSI

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