Mittwoch, 17. Juni 2015

Brandbrief II - zum 17. Juni

 
 
 
 


Kommentare:

  1. Lieber Ralph,

    klasse Entscheidung, wurde auch Zeit!

    Lass das H4 da wo es ist, du hast alles Nötige getan, wenn juristische- bzw. politische Not ist, werden die H4 abschaffen oder kurzerhand umbennen, das war schon immer so.

    Die Erneuerung der BRD an ihren eigenen Idealen", http://artikel20gg.de - ist wohl die beste aller Lösungen, denn dieser Revolutions-Termin liegt nur in deiner Hand und ist nicht abhängig von Gerichtsentscheidungen etc.

    Was sagen eigentlich all die Menschenrechts/Vereine zu deinem Fall, helfen sie dir denn gar nicht?

    Gruß
    Jürgen

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  2. Lieber Ralph,
    ich verstehe Dich voll und ganz.
    Ich lebe wie ein keltischer Druide am liebsten als Einsiedler im Wald.
    Ich fühle mich geistig mit Dir verbunden. Ich bin überzeugt, dass Du gewinnen wirst, respektive, Du hast schon gewonnen!
    Auch ich habe mit meinem Jobcenter durch die reine Menschlichkeit gewonnen.
    Für die Termine werde ich respektvoll gefragt, wann ich Zeit hätte wieder mal vorbeizukommen. Inzwischen treffe ich mich mit meinem Fallmanager ca. alle 2 Monate an einer Quelle im Wald.
    Wir sind uns einig, dass das Leben so schön sein kann , wenn wir uns nur dazu entscheiden und den Mut aufbringen, bei den bestehenden Gesetzen den eingebauten Ermessensspielraum mit gesundem Menschenverstand lebensfreundlich zu nutzen.

    Die Ruhe mit dem Jobcenter trat ein, als ich begann mich bei jeder Gelegenheit für die echte Freundlichkeit beim Beamten(in) zu bedanken, mit der Erklärung:"Das Geld brauche ich zum Existieren. Ihre Freundlichkeit brauche ich zum Leben!"

    In Verbundenheit, mit freundschaftlichen Grüssen
    K.F.

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    1. Was für ein wohltuend schöner Geist aus deinen Worten leuchtet ... :-)
      In MEINEM Fall ist es sicher etwas schwieriger, weil ich mich ja weniger bedanke, als dass ich das Gesetz kritisiere ...
      In den letzten Schritten meiner Auseinandersetzungen habe ich die Mitarbeiter sogar persönlich angegriffen ...
      Da ich aufs Gesetz ziele, habe die nicht viel Möglichkeit, mit mir nett zu sein. :-)
      Herzlichst, Ralph

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  3. Lieber Ralph, auch in mir brennt ein Interesse nach der Beantwortung der von Jürgen aufgeworfenen Frage (die ich mir hier zu zitieren erlauben will):

    "Was sagen eigentlich all die Menschenrechts/Vereine zu deinem Fall, helfen sie dir denn gar nicht?"

    Können wohl teils nicht so recht oder wollen nicht recht? Zaghafte Meldungen?

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    1. Wenn die Zeit IST, WERDEN sie mich stützen. 2012, als ich im November öffentlich gehungert habe, haben sich etliche Vereine hinter mich gestellt. Selbst Katja Kipping hat ihr Wort für mich erhoben. In der Zwischenzeit habe ich aber vermutlich nicht genügend ... "bedürftig" ... gewirkt. Ich habe da ja nicht politisch Druck gemacht, sondern dafür gesorgt, dass genügend Sanktionen zusammen kommen, damit ich irgendwie nach Karlsruhe komme. Da waren es nicht VEREINE, sondern MENSCHEN, die mir geholfen haben. Überhaupt ist die Hilfe von MENSCHEN bei uns groß. Wenn jetzt wieder POLITISCHER Druck entsteht - und ich der Hilfe von Vereinen BEDÜRFTIG bin, dann werden sie wieder helfen.
      Das ist mein Glaube. Ich hoffe, dass er stimmt ...

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  4. Lieber Ralph, liebe Leser,

    als Verfechter der Ursachenforschung und NICHT der "stückchenhaften" Symptombekämpfung, gehe ich besonders in "unserem" Fall und die gegenwärtige ABHÄNGIGKEIT der Menschheit gegenüber der Obrigkeit in kurzer Fassung ein:

    Es gab mal ein "soziales Bodenrecht". Jeder hatte früher ein Stück Land, das er bewirtschaftete und davon mit seiner Familie leben konnte.
    Dann wurde die Welt immer voller mit Menschen und die Obrigkeit, - sei es Könige oder Herrscher - nahmen ihnen den Grund und Boden Weg, mit der Duldung zwar dort wohnen zu bleiben, aber dafür die Herrscher mit Waren und später mit Geld (Steuern) zu bezahlen.
    Wer das nicht tat wurde bestraft oder getötet.
    Schon damals wurde das individuelle Leben in die Abhängigkeit der Herrschenden getrieben.
    Die, die Glück hatten und große Ländereien besaßen, verbündeten sich mit den Herrschenden und betrieben die "Vetternwirtschaft".
    Handwerker, wie Zimmermänner, Schmiede, usw. wurden von der Obrigkeit geschützt, da sie ihnen ja dienlich war.
    Es entstanden die "Freimaurer", die sich heute "Rotary Club, Lions Club, usw. nennen.
    Die Menschen, die wenig Land besaßen wurden enteignet oder zu Sklaven degradiert - immer mit der Androhung ihrer Existenz.

    Wie ist das heute?
    Hat sich da in irgendeiner Weise etwas verändert, dass dem Mensch das Recht zum Leben bleibt, ohne an Bedingungen geknüpft zu sein, die nur den Reichen und der Obrigkeit vorbehalten ist.
    Wenn heute ehemalige Bauern in "armen" Ländern, wie Afrika enteignet - ja sogar getötet werden, nur weil die Macht der Großkonzerne ihre Palmölplantagen ausweiten wollen ist das MENSCHENUNWÜRDIG!
    Wenn arme Menschen in den Dritte-Welt Ländern keinen anderen Ausweg sehen ihre Kinder auch zur Arbeit zu schicken, damit die Familie Geld zum Essen bekommt und somit die Bildung der Kinder keine Chance hat, ist das MENSCHENUNWÜRDIG!
    Wenn EIN Großkonzern in armen Ländern das Wasser abzieht und es privatisiert, um es teuer weiter zu verkaufen ist das MENSCHENUNWÜRDIG!...

    Wenn diese "Urwurzel", die immer noch in den Köpfen der Obrigkeit herrscht, dass der Mensch nur dazu da ist, um ihrer zu dienen, ("Wer nichts leistet, soll auch nichts essen." - "Sozial ist, wer Arbeit schafft...") und das seit Jahrhunderten, ist ein sozialer Fortschritt unmöglich!

    Die heutigen Herrscher sind die Banken, dann kommen die Wirtschaftskonzerne, darunter die Medien und zu allerletzt die Staatsorgane.

    Wie will sich da ein Bundesverfassungsgericht in Bezug auf den Entscheid des Sozialgerichts Gotha verhalten?...


    Mit menschlichen Grüßen
    Mike (bge-menschenwuerde)

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  5. Ich weiß schon, wie das Jobcenter auf den Wiederspruch vom 13.06. antwortet:

    --

    Sehr geehrter Herr Boes,

    sie schreiben:

    "Ohne dass Sie auch nur im Entferntesten (!) einmal auf meine rechtlichen Gründe eingegangen sind, habe ich drei Jahre Sanktionen, davon zweieinhalb Jahre Totalsanktion von Ihnen erhalten.

    Diese Zeit ist nicht spurlos an mir vorüber gegangen. Meine Kräfte sind erschöpft.

    Nachdem durch die Entscheidung in Gotha auch öffentlich geklärt ist, dass Ihr Tun in Frage steht, verlange ich von Ihnen, die am 07.05.2015 verhängte Sanktion unverzüglich bis zur Klärung der Frage auszusetzen.

    Sollte sie nicht bis zum 30.06.2015 ausgesetzt sein, bleibt mir nichts anderes übrig, als bis zur Beendigung Ihrer unwürdigen Zwangsmaßnahmen wieder ins Sanktionshungern überzugehen.

    [...] Essenmarken lehne ich genauso ab wie Sanktionen, weil sie nur vordergründig eine Hilfe, in Wahrheit aber ein Mittel der weiteren Entwürdigung sind.[...]

    Mein Leben liegt jetzt ganz in Ihrer Hand."


    Diese Gründe können nicht als wichtig im Sinne des SGBII anerkannt werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Jobcenter

    --

    Das schreiben wir dann auch auf Ralphs Grabstein:

    Seine Würde konnte nicht als wichtig im Sinne des SGBII anerkannt werden.

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    1. Genau! So wird es kommen :-)

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    2. Selbsterfüllende Prophezeiungen sind in diesem Kontext Quatsch.
      Wer glaubt, dass etwas genau so kommt, wie erwartet, der ist nicht wirklich Widerständig, sondern nur eingeschient und im Verständnis der Wächter des Kapitals eingepreist in ein Jahrtausend altes Schema, von dem er sich zwar lösen will, aber durch Gewalt gegen sich nicht befreien kann die Welt, die gleichmütig trottet und nicht versteht, dass der Untergang stattfinden wird - erst durch den Einzelnen, dann durch die Entscheidungslose Kreativität der Natur.
      So wird es kommen - auch ohne
      Self-fulfilling prophecy
      Was einmal Würde war, und was er abgegeben hatte an Parlamente, dass war ein Trugschluss vor der Sonne. Und hungerte er sich zu Tode, so waren die Zeugen nicht zu belangen, da die Richter über das Leben nie bekannt werden, noch ein Stein gesetzt ist, der Auskunft über das Leben geben könnte, dass Er verteidigte.
      In einem kleinen Garten in London, wo Menschen Rosen züchten herrscht mehr Leben als in diesem Projekt, wo Alles nur auf einen Sterbevorgang hinweist. #
      Niemand hat den Asylanten gefragt, ob er in seiner Heimat leben wollte, als der KRIEG - mit deutschen Waffen - ihn vertrieb. Niemand hungert für andere. Und deshalb ist niemand aufgerufen gegen Systeme zu hungern, solange die Aufklärung besteht, die mit Freude am Leben und Lust auf Sinnentfaltung - gegen sinnfreie Berichterstattung von lebenden Toten in Nachrichten gelebt wird.
      Niemand wird Schweigen, wenn niemand mehr Angst haben muss - worum es geht, oder Alle werden Schweigen, was Aufgabe bedeutet und das Ende menschlicher Gemeinschaft.

      Liebe Grüße
      Marcus

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    3. So makaber es auch ist, wird eher auf dem Grabstein zu lesen sein:

      //Diese Gründe sahen wird als wichtig im Sinne des SGBII an und wurden anerkannt.//

      Gruß
      Jürgen

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    4. Den Spruch sollte man sich überhaupt gut merken. Selten sieht man Unmenschlichkeit so prägnant herausdestilliert in wenigen Worten. Wahrscheinlich wird man den in Zukunft noch häufig zu sehen bekommen. Auf Stolpersteinen, in Nachrufen, über Gedenkstätten, in Geschichtsbüchern:

      Die Würde konnte nicht als wichtig im Sinne des SGBII anerkannt werden.

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  6. Sehr geehrter Herr Boes,

    Sie wissen doch mittlerweile sehr viel über dieses System, wieso sind Sie so naiv zu glauben, dass Sie mit der Selbstaufopferung irgendwas erreichen können?

    Es gibt kein "Recht und Gesetz" .. das sind nur Fassaden, Scheingebilden, beliebig biegbar und beliebig änderbar. Das System wird Sie verschlingen ... dankend wird Ihre Selbstaufopferung entgegengenommen.

    Sie schreiben: "Einer von uns stirbt sicher. Das System oder ich. Nur EINER von uns kann am Ende überleben." - glauben Sie wirklich, dass Ihr Tod irgendwas ändern wird?

    Die Menschen deren Kampf Sie kämpfen, die sind es, die wachgerüttelt werden sollen.
    Jeder verdammter HartzIV-Bezieher soll aufstehen, nur dann kann irgendwas geschehen.
    Und Ihre AUFGABE ist nicht zu sterben, sondern weiterhin die Menschen wachzurütteln!
    Schmeißen Sie Ihren naiven Idealismus weg! - nur ständiges aufklären und enthüllen führt zum Erfolg! Je mehr Menschen begreifen in welchem Irrenhaus die leben, desto besser .. nur dann ist es möglich das System zu bezwingen, wenn keiner mehr an diesen Zirkus glaubt.
    Aufklären ist die Waffe, Enthüllen ist die Waffe - ich sage - weiter machen Herr Boes!

    E.R.

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    1. "Jeder verdammter HartzIV-Bezieher soll aufstehen, nur dann kann irgendwas geschehen. Und Ihre AUFGABE ist nicht zu sterben, sondern weiterhin die Menschen wachzurütteln! (...) nur ständiges aufklären und enthüllen führt zum Erfolg!" Lieber E.R.: Sie vergaßen zu sagen: WIE rüttelt man die Menschen wach?

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    2. Jeder verdammte Boes hat Fragen. Jeder verdammte Schleusenwärter hat Antworten:

      Durch Leben rüttelt man die Menschen wach - genau dann, wenn der Tod verlangt wird. Ich Lebe, also bin Ich, und die "verdammten" Hartz Sprösslinge haben Hunger auf Leben und Bayern ist ihnen aus vielfachen Gründen nicht vergönnt, weil das Smartphone und die Neueste Brandmark dann zu opfern wäre. Wie cool eine Nacht im bayerischen Wald sein kann, das man sich dort genauso gut wie in der Lounge besaufen kann - und - das dort Leben ist, wovon die Schlafenden träumen - mit Gesprächen auch über eigene Leben, darüber muss man niemanden - auch die Jungen - nicht informieren.
      Ich liebe den "naiven Idealismus" und wünschte mir, dass ein jeder Mensch genau da stehen bleibt wo er anfängt Fragen zu stellen - und stehen bleibt - bis die Frage nicht beantwortet ist. Und je größer die Verweigerung der Antwort, je größer muss der "naive Idealismus" wachsen. Wenn er das nicht tut, dann steht schließlich eine Armee von "Naiven Idealisten" gegen eine Armee von "naiven Mördern"; ob wir uns selbst richten oder nicht.

      Liebe Grüße und schöne Tage in Bavaria

      Marcus

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    3. Sehr geehrter Herr Boes,
      insbesondere durch Ihren ersten Brandbrief sind mir damals die Augen aufgegangen. Seitdem ist meine Sicht auf dieses System eine vollkommen andere. Und auch mein Umgang mit dem Jobcenter ist ein vollkommen anderer. Ich habe meine Würde als Grundrechtsträger wieder entdeckt. Und ich setze mich seitdem zur Wehr, wenn man mir meine Würde aberkennen will und mein Recht auf Leben und körperliche (und seelische) Unversehrtheit. Und mit dieser Strategie geht es mir besser, als mit dem Bittstellertum, dem ich vorher verfallen war. So wie ich es erfahre, findet in vielen Köpfen in den Jobcentern auch ein Umdenken statt. Das kommt nicht von ungefähr. Zumindest was mich angeht, sind und waren Sie eine große Inspiration, meinen Status als ALG II - Berechtigter und als Grundrechteträger neu zu definieren. SO, lieber Herr Boes, RÜTTELT MAN MENSCHEN WACH!!! LG ausm Ruhrpott

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    4. Lieber Frank Niggemann - herzlichen Dank für die Mahnung.
      Mit dem Brandbrief habe ich die Betroffenen wachgerüttelt. Jetzt, könnte es sein, dass der Rest erwacht.

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    5. Sehr geehrter Herr Boes,

      Nur so ganz nüchtern betrachtet .. ein Paar Gedanken/Fragen:

      1. Sind Sie sicher, dass Ihr Tod die nötige Wirkung haben wird .. um
      irgendwas nur ein Haarbreit zu bewegen? .. denken es gehen Tausende
      auf die Straße .. und weinen und protestieren .. dann sogar eine Revolution!?

      2. Wenn dieses System beliebig und willkürlich die Spielregeln ändert und
      bricht, wieso wollen Sie mit so einem hohen Einsatz(Das Leben) spielen?
      Sie kommen mit Ihren Idealen und Prinzipien an .. und wollen damit ein
      diffuses korruptes Etwas bezwingen? ..

      3. Wird irgendjemand weinen? .. oder empört sein? ..
      wird irgendjemand aufschreien "Unrecht!"? ..
      Wie werden Sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen? - es gibt
      Menschen, die Ihren Weg/Kampf unterstützen und verstehen,
      die werden empört sein, das ist richtig .. wie viele sind das? ..
      für die meisten sind Sie nur ein Sonderling der nicht arbeiten will,
      die werden nicht weinen oder "Revolution!" schreien ..

      4. Unsere Gesellschaft - ein Überlebenskampf gemischt mit Unterhaltung,
      eine bequeme Sklaverei .. abgestumpft und gleichgültig. Und da in
      diesem Sumpf wollen Sie die Wellen schlagen? da erhoffen Sie sich
      einen Sturm?

      E.R.

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  7. Achtung:
    Bin jetzt vermutlich eine Woche offline.
    Halte Vorträge in Bayern.
    An meine Wohnplatz gibt's kein Internet.
    Mal sehen.
    LG, Ralph

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  8. Es gibt immer noch Leute, die glauben doch tatsächlich, das Ralph mal ebend sagt na dann hungere ich wieder. Versteht Ihr nicht, das man mit Null Geld nicht leben kann ? Ralph hat jetzt 3 Jahre auf Pump gelebt, irgendwann ist damit aber schluss, denn wenn er sein Geld nicht nachbezahlt bekommt (wovon ich ausgehe), hat er nen ganzen Hintern voll Schulden. Nicht nur die Darlehen die man Ihm gegeben hat sonder da kommt ja noch einiges Hinzu wie um nur eines zu nennnen die Krankenkassen Beiträge.
    Die Sache wäre ja leicht zu beenden aus Sicht unserer Regierung, Mach was wir sagen, dann darfst du existieren, wenn nicht dann verreckst du eben. Bist doch selber schuld.
    So und nicht anders sieht doch die Wirklichkeit aus.
    Und jeder Hartz4 Bezieher aufstehen ? Wenn ich mir das ansehe was mit Ralph passiert, das kann ich mir doch gar nicht erlauben, noch weniger mit Familie. Also das Aufstehen würden viele machen, wenn da nicht die nackte Angst des Überlebens wäre.
    Zusätzlich kommt da och die Meinung des größten Teils der Bevölkerung dazu, ich erinnere da an den Spinner Ralph Boes wie die Presse ihn tituliert hatte. Die Medien haben die Verdummung der Leute doch geschafft, man siehts an den Wahlen.

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    1. Beim Kindsmörder Magnus Gäfgen hatte selbst die bloße Androhung von Folter, also Erpressung, unter Strafe gestanden.
      Jetzt haben wir mit den Geldsanktionen wieder den Fall der Erpressung. Doch wo's um Geld geht - wo es um Arbeit, respektive Schufterei geht, dieses vorgebliche "Für-andere-Mitschuften" in systemischen Abhängigkeiten, da hört es mit unserer Menschlichkeit auf.
      Das Allerschlimmste: Selbst vor den meisten Gerichten!

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  9. Lieber Ralph, ich wünsche dir viel Kraft für diesen dornigen Weg.
    Ich hoffe, dass das System bricht, jedoch weiss ich auch, das andere Kräfte wesentlich einflussreicher sind, und meinen WIllen umkippen werden. Das BVerfG ist auch nur noch Marionette der Finanz. In der Hoffnung den Geist unseres GG wiederzufinden, wünsche ich dir viel Kraft und Durchhaltevermögen.

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    1. Danke :)
      Ich mir auch. Und uns allen, dass wir die entstehende Situation gut zu nutzen verstehen.

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